Hasenjagd im Krämer Wald

An einem sonnigen aber windig-kühlen Maiabend zieht es mich nach Velten und von da zum Krämer Wald. Der Wind bremst auf der ersten Hälfte, ich muss ab und zu umkehren und feststellen, dass zwischen Karte und Landschaft manchmal eine größere Diskrepanz besteht. Und ich jage den einen oder anderen Hasen auf. Anderes Wild aber nicht…..

Ich hatte …

… im Plagefenn noch eine Rechnung offen. Dabei traf ich einen Dachs, scheuchte das Graveldingsda über kräftiges Pflaster und tiefen Schlamm, hörte die Kraniche und sah den zunehmenden Mond und die Venus.

Und erst der Orion kurz vor dem Schluss der Tour erinnert daran, dass eigentlich noch Winter ist.

Besuch bei Huschke und dann abmoddern

An einem nicht ganz so feuchten und nicht ganz so kalten Januarnachmittag zieht es uns vom Lehnitzsee nach Oranienburg zum Huschkedenkmal und weiter nach Westen.

Wir folgen vom Wasserstraßenkreuz Oranienburg dem Ruppiner Kanal. Zuerst an der Tiergartenschleuse auf der Südseite, im Bereich der Schleuse Hohenbruch auf der Nordseite.

Bis Kremmen kommen wir in der Dämmerung, dann wird es finster und wir moddern weiter im Süden zurück nach Lehnitz. Stoßen mitten im Wald auf Fahrradstraßen und dann auf neumodische Bebauung. In Oranienburg folgen wir noch Pfaden entlang der Kremmener Bahn und sind nach knapp 3h wieder zurück am Ausgangsort.