Honky Inc. Saison eröffnet

Vor zwei Tagen war Frühlingsanfang, das Fatbike machte mir gerade etwas weniger Freude und auf schmalen Reifen ist das Fahren sowieso schneller. Der Wetterbericht hatte Schnee angesagt, gleichzeitig aber auch Temperaturen über 0°C. Eigentlich nicht das Richtige für schmale Reifen. Aber am Dienstag gab es eine vergleichbare Wetteransage und dort waren die Bedingungen über den gesamten Tag ganz akzeptabel.

Heute sollte es aber anders kommen. Am Morgen lief die Hinfahrt bei 2°C über trockene Wege locker und angenehm, dann begann aber der große Schneefall und die Schneedecke blieb bis zum Abend im Norden Brandenburgs weitgehend erhalten. Eberswalde bzw. der Oberbarnim bildete die Grenze. Die Straßen waren frei, im Wald lag aber noch ordentlich Schnee bzw. Schneematsch.

Ich ließ mich davon aber nicht beeindrucken und schwenkte auf die üblichen Waldwege ein. Aber schon bald mußte ich doch feststellen, daß die Grand Prix Four Season wohl doch eher nur Three Season sind und die Idee, durch den Wald zu fahren, wohl doch nicht die beste war. Es galt zunächst aber noch einen Weg nach draußen zu finden. Spurrinnen standen dem etwas entgegen oder sehr tiefer angetauter Boden.

Noch mehr Herbst 2016

Ich hatte vor längerer Zeit mal einen Beitrag über die Die Farben des Herbstes geschrieben. Damals war ich südsüdöstlich von Eberswalde unterwegs. Heute erkundete ich einige lange nicht gefahrene Wege rund um Spechthausen. Es war keiner dieser schönen sonnigen Herbstage, die in diesem Oktober ja sowieso fast komplett gefehlt haben. Einiges an Farbe hatte der Herbst aber dann doch zu bieten.

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Bikewandern auf Rügen

Es hätte eigentlich schon wieder Retro Ride heißen können, aber eigentlich war es nur eine kleine Bikewanderung auf Rügen.

Es ging zunächst etwas auf einem kleinen Deich entlang. Vom Greifswalder Bodden weht eine ordentliche Brise und schiebt etwas.

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Die Hügel bleiben für meinen kleinen Singlespeeder manchmal doch etwas steil und so heißt es wandern und es geht nur langsam den Berg hinauf.

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Dann winkt aber noch eine kleine Abfahrt und schon bin ich wieder am Meer.

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Schön war es, wir haben zwar den 25. September, aber Dank Klimawandel sehr warme Spätsommer- oder Frühherbsttage und so hieß es nochmal kurz/kurz. Nur in den schattigen Passagen war es etwas kühl.

Es ist Winter, es ist dunkel und es ist schön

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Mitte Januar ist der Winter endlich wieder zurück zu uns gekommen. Eine kleine Tour nach der Arbeit durch die Dunkelheit entspannt und ist ein guter Ausgleich. Gestern hatte ich ‚the brave‘ auf Spikes umgebaut und es nicht bereut. Die Wege waren zwar in Teilen wieder komplett abgetaut, es gab aber auch genug Stellen mit vereisten Spurrinnen.

Abschlussabschlusstour

Nachdem ich vor 2 Tagen schon eine Jahresabschlusstour für 2015 unternommen hatte, ergab sich heute noch einmal die Gelegenheit, einige Kilometer auf dem Bike zurückzulegen. Es stand ein einfacher Transfer vom B nach F an. Dabei ging es über bekannte Wege. Die Sonne meinte es gut mit mir, der Wind war aber gegen mich und so zog es sich und der nur eine Gang am il.pompino machte es nicht leichter.

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Zum Schiffshebewerk

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Etwas Zeit am Abend, dazu etwas Sonne und schon bin ich motiviert, eine kleine Feierabendrunde zu drehen. Am Finowkanal entlang geht es nach Osten zum Schiffshebewerk und dann über Sandkrug, Senftenhütte, Golzow wieder zurück. Und hinter Blütenberg erlebe ich einen Sonnenuntergang, der mir den Atem stocken läßt.

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Und ja, dieses Leibchen hat meine Motivation erhöht. Ich bin stolz, daß ich seit 10 Jahren dazu gehören darf, auch wenn ich derzeit zu wenig mit den Freunden fahre.