Es kann nur einen geben

… und so machte ich heute morgen trotz der Temperatur knapp über dem Gefrierpunkt einen kleinen Umweg und besuchte den einen See. Zunächst ging es noch viel durch Schatten, aber als ich am nördlichen Ufer angekommen war, erstrahlte die Sonne über der sonst leeren Straße.

Und als ich dann direkt am Ufer entlang fuhr, strich ein leichter Wind über das Wasser, das Schilf wiegte sanft und die Sonne wärmte meine nackten Waden.

Schön war es.

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