Die Grenzen der elektronischen Navigation

Auf obigem Bild sind sehr gut die Grenzen von GPS-Empängern im Wald erkennbar. Genutzt habe ich ein Asus Mypal A636 mit integriertem SIRF III GPS Empfänger (Garmin baut erst in der nächsten Saison derartige Empfänger ein). Trotz des recht empfindlichen Empfängers war der Empfang bei bedecktem Himmel und im Wald teilweise so schlecht, daß nur 3-4 Satelliten zur Verfügung standen. Das führte dann dazu, daß der aufgezeichnete Track so aussieht, wie die gelbe Linie, während die eigentliche Route in etwa der grünen entspricht.

Außerdem bin ich immer wieder über die Höhenangaben des GPS-Empfängers irritiert. Entweder stimmt die Karte nicht, oder aber der GPS-Empfänger hat Abweichungen von über 10 Metern …

Ein Gedanke zu „Die Grenzen der elektronischen Navigation“

  1. Hallo Hendrik,Höhenangaben von einem GPS-Gerät kannst Du nur ernstnehmen, wenn Du mitten auf dem Feld stehst und richtig guter Empfang herrscht. Beim Schlepp betrug mein Schleusenhub lt. GPS rund 70 Meter…was für eine Schleuse!GrußChristoph

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