Tage im Paradies

In der letzten Woche hatte ich an mehreren Tagen die Chance, in meinem Lieblingsrennradrevier meine Lieblingsrennradrunde zu fahren. Es ist eigentlich nichts besonderes an dieser Runde, sie geht einfach nur im Uhrzeigersinn um den See und die Strecke wird durch jemand, der oft im Gebirge unterwegs ist, sicher auch als flach bezeichnet, schließlich gibt es nur gut 200 Höhenmeter auf den ca. 28 Kilometern. Aber für mich ist es wie eine Fahrt durchs Paradies.

Gerne nutze ich für die Runde den Singlespeeder und freue mich an der direkten Kraftübertragung und der Rückkopplung zum Höhenprofil bzw. zum Gegenwind. Unterwegs am frühen Morgen, wenn ich kaum ein Auto auf der Straße antreffe und die Luft weder eisig kalt noch drückend warm ist, ist es einfach nur schön. Und wenn dann noch das Licht so durch die Bäume scheint, wie es heute morgen passierte, möchte ich nirgendwo anders sein.

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