2015

Unglaublich aber wahr – es ist geschafft.

Als das il.pompino anfang diesen jahres richtig in mein leben trat, hätte ich nicht gedacht, daß es solche veränderungen bewirken würde. Eigentlich hatte ich den rahmen ja nur gekauft, weil ich die lackierung so toll fand, irgendwie schafften es die jungs von on-one diesen „must-have!“-Effekt auszulösen und mich wider jede vernunft dazu zu bewegen, diesen rahmen zu kaufen.

Da ich ursprünglich aber noch keinen genauen plan hatte, was ich damit anfangen wollte und wie ich es aufbauen wollte, dauerte es doch wirklich fast 2 jahre, ehe ich den rahmen nicht nur anfassen sondern auch fahren konnte! Bei den ersten fahrten kam er mir auch etwas kurz vor, er hat immerhin nur ein 570er oberrohr, was bei meiner größe doch etwas kurz ist. Aber durch den relativ langen titec-Vorbau konnte ich das zum teil wieder ausgleichen.

Das il.pompino ist gedacht als „do-evering-ride-every-where“-Bike. Es können 28″-Reifen bis ca. 35mm breite eingebaut werden. Dadurch ist fast jeder untergrund zu fahren. Ich sage bewußt nicht gut zu fahren – denn bei pflaster oder losem sand hilft nur profil und breite. Aber zumindest kann ich bedenkenlos auf jede noch so schlechte straße einbiegen – ich komme immer irgendwie durch und muß nicht solche angst wie auf dem richtigen renner haben.

Das il.pompino trat im april richtig in mein leben und ist seitdem das am meisten gefahrene bike. Es hat das graubrot und auch the brave auf dem täglichen weg zur arbeit völlig verdrängt. Graubrot ist dann inzwischen auch aus meinem bestand gewichen. Und the brave nutze ich nur noch für regentage, bzw. tage an denen regen zu erwarten war. Nur das cinder cone kann über das ganze jahr betrachtet, mithalten, da eben nichts über ein richtiges MTB
geht, wenn man wirklich überall fahren will!

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