Pointe de Grave

Nachdem ich im letzten Jahr ein MTB (siehe Quer durch das Médoc) dabei hatte, entschied ich mich dieses mal für eine Doppelstrategie. Ein altes MTB für die Strand- und Familienfahrten und mein Honky Inc. für kleine Ausfahrten. Denn obwohl es hier ziemlich viel Wald gibt, fand ich das MTB im letzten Jahr nicht so passend. Der Wald wird einfach sehr schnell tiefsandig und quasi unfahrbar. Der Rest sind kleine Straßen und wenige Schotterpisten und auch mit schmaleren Reifen fahrbar. Und mit dem Honky Inc. ist meine Reichweite auch ganz anders. Und auch lullern ist noch halbwegs schnell.

Für die erste Tour beschließe ich, das Ende des Médoc zu erkunden und setze mir Pointe de Grave als Ziel. Ähnlich wie im letzten Jahr will ich also auch wieder einen Leuchtturm erreichen. Es geht also nach Norden. Dabei nutze ich weitgehend die recht gut ausgebauten Radwege, die weg von der Straße sind. Dann geht es entlang einer Museumsbahn weiter zum Leuchtturm und zum Ende der Halbinsel. Verrostete Gleise zeugen davon, daß die Bahn früher sogar bis hierher führte.

Zurück geht es die letzten Kilometer wieder über den relativ leeren Radweg, der überfüllte Strand am Ende ist ein starker Kontrast dazu.