Kurzkritik Supernova E3 Triple

Seit einigen Tagen schon fahre ich statt der normalen e3 eine e3 Triple von Supernova am Kona Unit durch den Wald. Ich hatte das hier: Dunkelfahrten schon einmal kurz erwähnt. Der Lichtkegel ist durchaus breit und erleuchtet den Weg gleichmäßig. Das Spottige der e3 fehlt. Zu den Rändern wird es gleichmäßig dunkler und das Licht ist eigentlich ok. Richtig überzeugen kann mich das Konzept aber trotzdem nicht. Denn obwohl die Lampe durchaus heller als die normale e3 ist, habe ich davon bei Waldfahrten kaum etwas.

Richtig hell wird es erst ab etwas über 20 km/h und unter 10 wird es dunkel und wenn man hält oder ganz langsam unterwegs ist, wird es finster. Da macht eine SON Edelux schon mehr Sinn. Die wird zwar nicht ganz so hell, wie die Triple bei hoher Geschwindigkeit, im Bereich zwischen 10 und 20 km/h ist sie aber mindestens genauso hell und darunter sogar heller, weil sie durch einen Pufferkondensator noch etwas Reserve hat.

Dunkelfahrten

Die Jahreszeit bringt es mit sich, daß meine gelegentlichen Fahrten zur und von der Arbeit in der Dunkelheit stattfinden. Normalerweise nehme ich dazu neben der Dynamobeleuchtung noch eine oder sogar zwei Batterielampen für Helm und Lenker. Und normalerweise hält das Licht auch locker für die morgendliche Hinfahrt und dann auch für die manchmal etwas längere Rückfahrt. Heute fiel aber die Chinalampe mit dem erst im letzten Winter gekauften neuen Akku nach 15 Minuten aus und die Sigma Karma auf der Hälfte der Rückfahrt… und am Ende stand ich wieder nur mit der Supernova E3 Triple im Dunkeln.