Es kann nur einen geben

… und so machte ich heute morgen trotz der Temperatur knapp über dem Gefrierpunkt einen kleinen Umweg und besuchte den einen See. Zunächst ging es noch viel durch Schatten, aber als ich am nördlichen Ufer angekommen war, erstrahlte die Sonne über der sonst leeren Straße.

Und als ich dann direkt am Ufer entlang fuhr, strich ein leichter Wind über das Wasser, das Schilf wiegte sanft und die Sonne wärmte meine nackten Waden.

Schön war es.

Milchig

Heute morgen strahlte der Himmel in tiefem blau, dabei war es für Ende Mai aber auch verdammt kalt: 4°C.

Heute Nachmittag dagegen war es zwar mit ca. 15°C angenehm, dafür ist aber jegliches blau vom Himmel verschwunden und statt dessen war alles irgendwie milchig. Vorboten des nächsten Regengebietes, das sich zu diesem Zeitpunkt schon über Westbrandenburg entleerte.

Trotzdem war es eine nette kurze Tour, die ich heute nach der Arbeit im Barnim drehte, eine Menge schmaler Wege, wenig Menschen und es rollte gut und das alles auf dem fast 20 Jahre alten Centurion bei einem Kilometerstand von 63.135.

Es ist Frühling

… und so war es wieder einmal mehr an der Zeit, eines meiner Bikes an einer Stelle zu fotografieren, an der ich in fast jedem Fühling der letzten Jahre ein Bild aufgenommen habe. Das besondere daran mag sein, daß ich heute mit dem il.pompino im Wald unterwegs war und an einigen Stellen, an denen der Sand besonders lose war, ganz schön zu ackern hatte.

Grüner Tunnel


entlang der Panke

Auf meinem manchmal eingeschlagenen morgendlichen Weg zur Arbeit habe ich die Option entlang der Panke nach Norden vorzudringen. Auf Grund des massiv hereinbrechenden Frühlings stellt sich die Situation zur Zeit so dar, daß ich durch einen grünen Tunnel zu fahren scheine. Aber leider ist der Lärm der automobilen Nachbarschaft dabei nicht zu überhören, auch wenn diese Verkehrsteilnehmer nicht zu sehen sind.