Teamzeitfahren des ESK

Letzte Woche zog es mich einmal mehr aufs Rad, das besondere an der Aktion war jedoch, daß ich an einem Rennen teilnehmen wollte, noch dazu an einem Zeitfahren.

Es sollte ein Teamzeitfahren werden und so fragte ich meinen alten Segelpartner, ob er mich nicht begleiten wolle. Durch seine letzten Jahre als Triathlet verfügt er im Gegensatz zu mir schließlich über einige Zeitfahrerfahrung und auch das entsprechende Material sowie Tempohärte.

Die Strecke war mir prinzipiell bekannt, aber doch wieder nicht, da ich seit bestimmt einem Jahrzehnt nicht mehr auf Berlins Havelchaussee unterwegs war. Vielleicht war aber gerade diese Streckenunkenntnis auch wieder von Vorteil, denn so gab ich, nachdem wir ca. 5 Kilometer gefahren waren, einfach alles und wir kämpften uns die gut 9 km je Richtung mit im Schnitt 32 km/h voran.

Beschränkend wirkte dabei wohl neben meiner im Verhältnis nicht vorhandenen Tempohärte wohl auch die Tatsache, daß ich auf dem il.pompino gefahren war. Ein Gang ist bei der Topografie dann doch einfach zu wenig. Denn der interne Drehzahlbegrenzer springt an, obwohl die Kraft für einen härteren Gang durchaus gereicht hätte.

Ein Dank von hier nochmals an die Organisatoren und auch an Clemens, ohne den ich wohl nicht ganz so schnell gewesen wäre. Auf der ESK-Seite hat Herr 2Bier auch noch einen Bericht aus seiner Sicht geschrieben (Erstes ESK-Team-Zeitfahren) und die Ergebnisse gibt es hier:

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